Girls of Dust ist ein neuerer Brand mit Sitz in Antwerpen. Der Look ist inspiriert von Vintage-Arbeitskleidung, Militär- und Männerbekleidung, wunderschön übersetzt in zeitgenössischen Schnitten für Frauen.
Anna interessierte sich schon immer für Kleidung, aber es gab vor Ort, in Mora in Schweden nicht viel zu kaufen, also fertigte sie ihre eigenen an. "Meine Mutter und meine beiden Grossmütter brachten es mir bei." Mit fünf Jahren lernte ich stricken und nähen und mit neun Jahren fertigte ich meine ersten Kleider an.

Gestrickt, um ein Leben lang zu halten. Die Strickwaren von Andersen-Andersen werden in Dänemark entworfen. Produziert werden die Strickwaren aus dem charakteristischen Garn, dass exklusiv...

Die Arbeitskleidung von Danton verkörpern alle Qualitäten des japanischen Design und der traditionellen Fertigung. Die Marke "DANTON" entstand, als Herr Gabriel DANTON Anteile der Firma...

Androgyne Anziehungskraft, Abenteuerlust, das Pariser Pavé, ein Wind der Freiheit, gut gestrickte Wolle und indischer Baumwollstoff. Eine übergrosse Jacke, Ledersandalen, ein Éric Rohmer Film, das ist Soeur.
Barena, ein kleines Familienunternehmen, hat in den vergangenen siebenundzwanzig Jahren die Art und Weise, wie Männer und Frauen sich in und ausserhalb Italiens kleiden, massgeblich beeinflusst. 
HANSEN Garments wurde 2010 von Aase Helena Hansen und Per Chrois Christensen in Kopenhagen gegründet, befindet sich nach wie vor in Privatbesitz und wird von einem kleinen, engagierten Team geführt.
Das Feld zwischen Form und Funktion interessiert Jan Machenhauer. So wie der Raum nur durch die Anwesenheit des Menschen erfahrbar ist, so wird Jans Kleidung erst am menschlichen Körper lebendig und schafft einen luxuriösen Raum mit reicher und vielfältiger Textur und detaillierten Strukturen, wie gemacht für Bewegung. Dies verleiht Jans Entwürfen eine architektonische Qualität.
Jo Gordon sagt: "Meinen ersten Strick habe ich als Teenager in Auftrag gegeben. Eine Kopie einer viel geliebten und oft getragener Mütze, die meinem Vater gehörte. Sie wurde von der Freundin meiner Mutter, Vilma, originalgetreu reproduziert. Ich war 16 und in Schottland war es kalt. Die Mütze sah perfekt aus und funktionierte wunderbar. Vaters Mütze war neu erfunden worden."
Die 1929 von Peter Harley Buchan – Urgrossvater und Grossvater der heutigen Besitzer – gegründete Harley of Scotland's Fabrik befindet sich noch immer auf dem ursprünglichen Fabrikgelände, einer alten Heringsfisch-Werft. Das Unternehmen begann ursprünglich mit dem Stricken traditioneller Fischerstrümpfe für den lokalen Markt. 

Robert Mackie stellt seit 1845 mit viel Geschick und Leidenschaft hochwertige Strickaccessoires her. Mackie of Scotland ist ein weltweit anerkannter schottischer Strickwarenhersteller, der sich auf...

Fisherman out of Ireland ist eine zeitgenössische, hochwertige irische Strickmarke mit Sitz in Kilcar, Grafschaft Donegal. Dort wird die gesamte Kollektion von Pullovern, Mützen und Schals aus 100% natürlichen, luxuriösen Fasergarnen hergestellt.
VETRA wurde 1927 von EDOUARD BEERENS in Paris kreiert. Er entwarf das rote VETRA-Logo mit einer Manufaktur auf der Rückseite, wie es auf dem heutigen Etikett abgebildet ist. Die Markennamen der Arbeitskleidung wurden in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in roter Tinte geschrieben, weil sie sich auf das Emblem der Arbeiterklasse bezogen. Der Name VETRA ist die  Abkürzung VETements de TRAvail.
Das im August 2012 gegründete Unternehmen A PIECE OF CHIC entstand aus dem Wunsch heraus, eine Tradition aus Lyon zu erhalten: den Druck und die Herstellung von Seidentüchern. Lyon ist seit der Renaissance die Hauptstadt der Seidenweberei und des Seidendrucks.
Gianluigi genannt Captain Santors ist in Italien geboren, im Süden, mit dem Meer vor den Augen. Das Label ist 2014 aus dem Bedürfnis entstanden, die Art und Weise sich zu kleiden, neu umzusetzen. Inspiriert von seinen Wurzeln, seinem Land und dem Meer. Seine Heritage Collection ist ein Produkt, das die Arbeitsbekleidung von Seeleuten, Fischern und Segelpionieren neu interpretiert.

Maglificio G.R.P. ist ein Familienunternehmen - 1973 in der Toskana gegründet. Es ist auf die Herstellung von Strickwaren spezialisiert. Um die unglaubliche Handwerkskunst, die in...

Seldom steht für höchste Ansprüche an Materialeinsatz und Qualität der Verarbeitung, sowie Innovationen im Strickbereich – für die Synthese von Kreativität und Ingenieurskunst. Dem deutschen Familienunternehmen steht dabei der Gedanke der Nachhaltigkeit (GOTS zertifizierte Garne) und die Transparenz der Lieferketten im Vordergrund. 
Die T-Shirt von Stefan Brandt sind ein Versprechen an die Ökologie und damit ein Luxus, den Sie mit reinem Gewissen geniessen dürfen. Stefan Brandt arbeitet seit 1994 ausschliesslich mit natürlichen und recycelten Materialien.
Die Manifattura Ceccarelli wurde 1998 in Forlì dank der Leidenschaft ihres Gründers Giuliano Ceccarelli, der ursprünglich aus Santa Sofia in der toskanischen Romagna am Rande des Apennins stammt, gegründet. 

Die Wurzeln von Merz b. Schwanen reichen zurück bis ins Jahr 1911. In diesem Jahr gründete Balthasa Merz die Textilmanufaktur auf dem Schwäbischen Alb. Gitta...

K.O.I. steht für Kings of Indigo. Als der Holländer Tony Tonnaer vor neun Jahren Kings of Indigo gründete, war sein Ziel klar: Kleidung auf sozial und ökologisch nachhaltige Weise zu produzieren, ohne Kompromisse bei der Qualität einzugehen.
Im Jahr 1160 gründete Wilhelm der Eroberer das Dorf Saint-James an der Bucht des Mont Saint-Michel. Die in den örtlichen Salzsümpfen gezüchteten Schafe liefern die ideale Wollsorte zum Stricken von Pullovern, Hüten und nautischer Ausrüstung, um die einheimischen Seeleute und Fischer auf stürmischen Expeditionen warm zu halten. In Fortführung einer tausendjährigen Textiltradition begann die Geschichte von Saint James um 1850 in der Stadt, die der Marke ihren Namen gab.
Emmanuelle Plescoff und Timothée Pic lernten sich bei der Arbeit für Christian Lacroix kennen, Tim als Designer, Emmanuelle als Sammlungsleiterin. Sie verstanden sich gut und beschlossen, 2011 die Firma Royalties zu gründen. Das erste Ziel von Royalties war es, eine edle, hochwertige Sockenkollektion zu entwerfen und diese ebenfalls in Frankreich herzustellen.
Im März 1858 taucht erstmalig das bretonische, blau-weiss-gestreifte Shirt in der Berufskleidung der Französischen Marine auf. Die ursprünglich 21 Streifen sollten helfen, einen über Bord gegangenen Seemann besser im Wasser erkennen zu können. Seit der Gründung 1939 bekleidet Orcival die bretonischen Fischer und ist seit mehreren Jahrzehnten offizieller Ausstatter der französischen Marine. Die authentischen Orcival Breton Shirts erkennt man an der blauen Fliege, ihrem Markenzeichen.
Henry David Lee gründete 1889 die H.D Lee Mercantile Company in Kansas. Aufgrund der schlechten Qualität der importierten Stoffe verwendete er Baumwolle aus den USA. 1911 wurden die ersten Lee-Overalls aus Jeansstoff hergestellt. 1921 entwickelte die Marke Lee eines ihrer ikonischen Werke, die Jeansjacke "Loco Jacket", die speziell für Arbeiter im Eisenbahngewerbe produziert wurde.
Das Hartford-Projekt, das Yves Chareton 1979 in den Vereinigten Staaten ins Leben rief, greift die Klassiker der amerikanischen Garderobe wieder auf und verleiht ihnen einen Hauch von Modernität. Ein entscheidendes Treffen war der Beginn des Abenteuers, als ihm ein New Yorker Hersteller alte Bestände an Oxford- und Chambray-Stoffen verkaufte, die auf dem Markt nicht mehr zu finden waren und die ideal waren, um die ersten Vintage-inspirierten Hartfordhemden herzustellen.
Gegründet 1865, wurde Stetson aus dem Geist des Wilden Westens geboren und wuchs zu einer amerikanischen Ikone heran. John B. Stetsons Geste gegenüber einem eigenwilligen Reisenden an der neuen Grenze brachte das hervor, was heute in der ganzen Welt als "Cowboyhut" bekannt ist.
Gegründet wurde das Unternehmen Red Wing Shoe Company 1905 von Charles H. Beckman, einem 1873 in die USA eingewanderten Schuhmacher. Sein erstes Paar Schuhe verkaufte er für $1.75. Seit jeher werden die Red Wing Arbeitsschuhe, die für ihre ausgezeichnete Passform und ihre lange Lebensdauer berühmt sind, in Red Wing/Minnesota hergestellt.
Diese Geschichte beginnt um die Jahrhundertwende im kleinen Dorf Izeaux am Fusse der Alpen. Hier gründete Remy Richard-Pontvert seine Werkstatt. Dieser Schuster entwarf zunächst die Chaussure-Extra-Kollektion. Ein sehr robuster Arbeitsschuh. Aufgrund des wachsenden Erfolgs seines Unternehmens entschied er sich, die Arbeit auf etwa zwanzig Handwerker aufzuteilen, so entstand die erste industrielle Herstellung im regionalen Schuhmacherhandwerk.
Seit 1873 fertigt Shoes Like Pottery in ihrem Atelier in Kurume, Fukuoka, in Handarbeit Turnschuhe aus Canvas. Das Markenzeichen von Shoes Like Pottery ist der Vulkanisierungsprozess, oder Ka-Ryu auf Japanisch, dieser Prozess wird nur von einer Handvoll Schuhherstellern auf der ganzen Welt durchgeführt.
Hände kommen bei Hestra zuerst. Seit 80 Jahren entwickeln sie Handschuhe, die Wärme, Schutz und Fingerspitzenempfindlichkeit unter den unterschiedlichsten Bedingungen bieten. Alles, was wir heute tun, ist aus den Holzwäldern der Hochebenen der schwedischen Provinz Småland entstanden.
Croot’s England kreiert hochwertiger Lederwaren.Vor über 35 Jahren gegründet, hat die Firma seine Geschichte im Country Sports Markt, der Lederwaren für Fischer und Jäger herstellt und stolz ist viele Mitglieder der britischen Königsfamilie zu beliefern.
Bleu de Chauffe ist die Bezeichnung für die blaue Jacke, die die Eisenbahner zu trugen, um in den frühen Dampflokomotiven Wasser zu erhitzen und Druck aufzubauen. Inspiriert von den Handwerkstaschen der Arbeiter und Handwerker sind die heutigen Bleu de Chauffe Taschen entstanden.
AnonymousInm ist ein japanischer Sockenfabrikant. Die Socken werden auf alten Maschinen gewoben oder gestrickt, die in den 1970er Jahren gebaut wurden. Die Maschinen sind nicht sehr effizient, so können nur weniger als 50 Paare pro Tag produziert werden. Dass ist nur mit natürlichen Materialien und einzigartigen, hochwertigen Garnen zu erreichen.

Rivieras ist ein Klassiker Der Slipper von Rivieras zeichnet sich durch seine Schlichtheit und dem französischem Flair der Côte d’Azur aus. Er passt zu jedem Stil:...

Die Geschichte der slowakischen Marke begann 1939, zusammen mit dem Bau der Schuhfabrik Bata. Damals produzierte das Werk einfache Schuhe, die bei den Arbeitern vor Ort sehr beliebt waren. Eine der wichtigsten Regeln der Geschichte ist, dass es nicht wichtig ist, schnell zu gehen, sondern weit zu gehen. Und es scheint, dass der Schöpfer einer kleinen Schuhfabrik, der Slowake Jan Antonin Batia, darüber nachgedacht hat, als er in der kleinen Siedlung im Westen der Tschechoslowakei den Grundstein für sein künftiges Werk legte.
Chamula ist das Produkt des Designers Yuki Matsuda, der in den 1990er Jahren durch das ländliche Mexiko reiste. Dort entdeckte er die wunderschönen Huaraches, die seit jeher ausschliesslich aus pflanzlich gegerbtem Leder hergestellt werden.
Mit einem Office in Brüssel und einer Fabrik in Indien hat sich Dragon Diffusion auf handgefertigte Taschen aus gewobenen Leder spezialisiert. Der Designer Craig Wright beschäftigt ein kleines Team von Kunsthandwerkern, die traditionelle Web- und Stricktechniken verwenden, um wunderbare Taschen in allen Grössen und Formen zu kreieren. Die Fertigstellung einer Tasche kann bis zu 2 Tagen dauern.
KOMONO wurde 2009 in Belgien von Raf Maes und Anton Janssens gegründet und kreiert Sonnenbrillen in einer minimalistischen Ästhetik und inspirierenden Farben zu fairen Preisen.

Brador wurde 2003 gegründet, mit dem Ziel, Schuhe in höchster Qualität herzustellen. Dank der Verwendung ausschliesslich vegetabil gegerbten und gefärbten Leder werden bei Brador einzigartige...